Wir sind Hohenfelde

Adele Bünger, 70 Jahre alt, lebt seit 24 Jahren in Hohenfelde.
Wie verändert sich Hohenfelde aus Ihrer Sicht im Moment? Zum Beispiel am Schottweg: Erst wurde dort eine Seniorenwohnanlage gebaut, dann kam die Grone-Schule, jetzt ist es ein Apart-Hotel. Im Schottweg 5 war der DRK-Treff - jetzt sind dort Büros. Es reicht, Hotels und Büros hat Hohenfelde mehr als genug.


Was wünschen Sie sich für die Zukunft von Hohenfelde? Dass die Schule bleibt, Wohnungen für Familien, der Schottweg wieder eine Einbahnstraße wird, 30-km/h-Zonen eingehalten werden, mehr Geschäfte, Gemeindehaus sollte Kulturhaus werden.

Ergänzen Sie den Satz: "Hohenfelde ist ... … einmalig."

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Entwicklungskonzept erstellt

Im Oktober 2006 ist das Entwicklungskonzept Hohenfelde fertiggestellt worden. Diese Internetseite wird seitdem nicht mehr aktualisiert.

Das Stadtteil-Entwicklungskonzept Hohenfelde wird im Auftrag der Stadtplanungsabteilung des Bezirksamtes Hamburg-Nord erstellt. Mit der planerischen Erarbeitung und der Durchführung der Werkstätten wurde die Arbeitsgemeinschaft SUPERURBAN und stadtplanbar, Gisela Sinz-König beauftragt.



Hohenfelde Entwicklungskonzept
info@hohenfelde-2006.de | http://www.hohenfelde-2006.de/hohenfelde/menschen_07.html
Ausgegeben am Mittwoch, dem 23.08.2017 um 13:41 Uhr.